Der Knieguss – das beste Mittel gegen kalte Füße

Bei einem kalten Knieguss fängt man herzfern an, das heißt man beginnt beim rechten kleinen Zeh,

dann fährt man an der Außenseite des Beines bis zum Knie, umspült es einige Sekunden, damit die Wade

einen angenehmen Guss erhält und fährt dann an der Beininnenseite wieder nach unten.

Zum Schluss noch die Fußsohlen kalt abspülen. Einmal wiederholen.

Das Ganze dann am linken Bein.

 

Der kalte Knieguss ist auch bei Schlafstörungen ein gutes Mittel, da er auf das vegetative Nervensystem wirkt.

Auch bei Abnützungserscheinungen und Krampfadern hilfreich.

 

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